1.3.4 Schluss mit der Sanktionspolitik

Historisch und lagebedingt sind unsere sächsischen Unternehmen nach Osteuropa und Russland orientiert. Die Sanktionspolitik der Bundesregierung führte zum Wegfall wichtiger Märkte und Partner. Die AfD will ein Ende der einseitigen Sanktionspolitik gegen Russland und andere Staaten. Wir wollen die sichere Versorgung mit Rohstoffen unseres Landes und unserer Unternehmen. Wir wollen sicheren Handel mit allen Ländern. www.trau-dich-sachsen.de

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1.3.3 Sachsen für Sachsen

Öffentliche Aufträge sollen vorrangig regional vergeben werden. Arbeitsplätze müssen vor Ort entstehen. Unternehmen in Sachsen bieten unseren Bürgern Arbeit, Lohn und einen wichtigen Grund, hier zu leben. Der sächsische Mittelstand muss gesund wachsen und kann dann seine Arbeitnehmer daran beteiligen. www.trau-dich-sachsen.de

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1.3.2 Stärkung des Handwerksmeisters – Qualität aus Sachsen

Die Senkung des Bildungs- und Ausbildungsniveaus, der Verzicht auf die Meisterpflicht in vielen Bereichen und die Abschaffung des deutschen Diploms haben die Marke "Made in Germany" beschädigt. Wir fordern die Rückkehr zur Meisterpflicht und die Wiedereinführung des deutschen Diploms. Dies führt zu mehr Wettbewerbsgerechtigkeit, fairen Marktbedingungen und stärkt das deutsche Handwerk und die Industrie. Die Marke "Qualität in Sachsen" wird für …

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Konstituierung der Stadtratsfraktion

Leipzig hat eine neue AfD-Fraktion. Mit Doppelspitze Tobias Keller/Siegbert Droese. Den Fraktionsvorstand komplettieren als Stellvertreter Jörg Kühne und Gert Pasemann. Des Weiteren gehören der Fraktion an: Sylvia Deubel, CHristoph Neumann, Marius Beyer, Christian Kriegel, Roland Ulbrich, Holger Hentschel und Karl-Heinz Obser

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1.3.1 Sachsens Gründergeist neu entfachen

Sachsens Mittelstand ist in die Lage zu versetzen, konkurrenzfähig zu arbeiten und zu produzieren. Sächsische Wirtschaftspolitik für sächsische Unternehmer wird den Unternehmergeist wieder wecken und bestehenden Unternehmen einen sicheren Rahmen bieten. Die AfD will bürokratische Hindernisse beseitigen, Infrastruktur schaffen und nicht von Dritten die Wirtschaftspolitik diktieren lassen. Bürgschaften und Wagniskapital werden gezielt unseren …

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1.3 Mittelstandspolitik

Die AfD Sachsen sieht in einem gesunden Mittelstand, welcher die meisten Arbeitsplätze schafft, die Grundlage einer leistungsfähigen und erfolgreichen Wirtschaft und lehnt die Subventionierung von Leuchtturmprojekten ab. Wirtschaftspolitik ist für uns in erster Linie eine gute Politik für Handwerk und Mittelstand. Sachsen soll wieder der Innovationsmotor in Deutschland werden. Unser Ziel ist es, Unternehmensgründungen zu vereinfachen und den …

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1.2.3 Gewerbesteuer vereinfachen

Die Kommunen in Sachsen haben die dritthöchsten Gewerbesteuerhebesätze in Deutschland. Wir wollen die Hebesätze senken, um die Neuansiedlung von Unternehmen und den Erhalt von ansässigen Unternehmen zu gewährleisten. Die Berechnung der Gewerbesteuer ist zu vereinfachen, das komplizierte System der Hinzurechnungen und Kürzungen abzuschaffen. www.trau-dich-sachsen.de

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1.2.2 Wiedereinführung der Vermögenssteuer verhindern

Die Grundsteuerreform ermöglicht auch die Wiedereinführung der Vermögenssteuer. Die Vermögenssteuer würde bereits versteuertes Vermögen erneut jährlich belasten. Der Bürger muss entlastet und nicht zusätzlich belastet werden. Wir wollen eine zusätzliche Substanzsteuer verhindern. www.trau-dich-sachsen.de

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1.2 Steuerpolitik - 1.2.1 Grundsteuern abschaffen statt Bürger belasten

Die geplante Grundsteuerreform wird zu einer Mehrbelastung der Bürger führen. Der ländliche Raum wird davon stärker betroffen sein als Großstädte. Wir fordern daher die Abschaffung der Grundsteuer und einen Ausgleich durch höhere Zuweisungen an die Kommunen. Höhere Zuweisungen entlasten auch Kommunen und ermöglichen die Instandhaltung. Straßenanliegerbeiträge können für die Bürger entfallen. www.trau-dich-sachsen.de

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Der EU-Rat und Merkel verhalten sich beschämend und dreist!

Zu den aktuellen Diskussionen und Verhandlungen um die Postenverteilung nach den vergangen EU-Wahlen äußert sich der AfD-Bundestagsabgeordnete im EU-Ausschuss, Siegbert Droese: "Einfach beschämend und dreist ist das aktuelle Vorgehen der Staats- und Regierungschefs im EU-Rat. Wie auf einem arabischen Basar wird um die EU-Spitzenposten gefeilscht als hätte der Wähler seinen Willen nicht geäußert. In dieser Missachtung von demokratischen Wahlen in …

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