AfD-Fraktion Leipzig: Forderung nach Versachlichung statt „Klimahysterie“

Grundsätzlich sind wir für eine Verbesserung der Klimasituation. Dass sich das Klima in den letzten Jahren geändert hat, bestreiten wir nicht, aber deshalb einen Notstand auszurufen, ist ein Kampfbegriff, den wir nicht akzeptieren. Wir sind nicht der Meinung, dass der Klimawandel überwiegend menschengemacht ist. Der Leipziger Vorstoß zum Klimanotstand reiht sich in eine Klimahysterie ein, die wir gerade in Deutschland erlebten. Die Leipziger AfD-Fraktion lehnt alle Anträge zur Ausrufung des sogenannten „Klimanotstandes“ für Leipzig in der Gänze ab.

Auf der Besuchertribüne störten am Anfang der Stadtratsdebatte vorwiegend junge Menschen mit einem Transparent „Klimanotstand“ und wiederholt mit lautstarken Klatschen. Trotz einer Mahnung vom OBM lies dieser die Störungen im Verlauf der Aussprache immer wieder zu.

Wir fragen uns: Kann es sein, dass diese unerlaubte Unterstützung von der Tribüne dem OBM entgegenkam? Anders ist seine Inkonsequenz dazu nicht zu erklären!

Pressekontakt:
Christian Kriegel

https://www.mdr.de/sachsen/leipzig/leipzig-leipzig-land/leipzig-klimanotstand-folgen-stadtrat-100.html?fbclid=IwAR0tXtdXwonkV085dhYtVYJzWPAQPGSpmq1LAZw5wjMi-kyHOoyxrOu9_hI

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