AfD-Sachsen - Notvorstand eingesetzt

Pressemitteilung der AfD-Sachsen
Leipzig, den 21.10.2017

AfD-Sachsen - Notvorstand eingesetzt

Durch Beschluss des Landesschiedsgerichtes der AfD-Sachsen, vom 20. Oktober 2017, wird per sofort ein Notvorstand eingesetzt. Den Notvorstand bilden: Siegbert Droese, Dr. Volker Dringenberg, Mario Assmann, Ulrich Oehme, Jörg Borasch und Carsten Hütter. Eingesetzt wurde der Notvorstand bis zum 28.02.2018 und kann bis dahin vollumfänglich alle Aufgaben eines Landesvorstandes vollziehen. Insbesondere kann somit rechtswirksam ein Landesparteitag einberufen werden, um einen neuen Landesvorstand zu wählen. Der Notverstand kam in seiner ersten Sitzung darin überein, den nächsten Landesparteitag als Mitgliederparteitag einzuberufen.
Durch eine offensichtlich konzertierte Rücktrittsaktion von ehemaligen Landesvorstandsmitgliedern, sollte der Wahrscheinlichkeit nach ein handlungsunfähiger Vorstand provoziert werden. Dieses infame Ansinnen wurde nun durch den klugen Beschluss des Landesschiedsgerichts vereitelt.
Der eingesetzte Vorstand wird nun gewohnt professionell den Landesverband der AfDSachsen führen. Dabei wird zu seinen ersten Aufgaben zählen, dass Mitglieder, welche im Nachgang der Bundestagswahl unserer Partei schweren Schaden zu gefügt haben, mit harten Konsequenzen zu rechnen haben. Die vornehmste Aufgabe wird allerdings sein, von nun an den politischen Kampf gegen die vorgeblich alternativlose Politik der Altparteien fortzuführen. Und damit das überwältigende Vertrauen der sächsischen Wähler zu rechtfertigen und uns dauerhaft als stärkste Partei Sachsens zu etablieren.

Für Rückfragen:
Siegbert Droese
Landesverband Sachsen / Landesvorsitzender

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