Christen der AfD Mitteldeutschlands zur erneuten Kritik des EKD- Ratsvorsitzender Bedford-Strohm an der AfD

Der Regionalverband Mitteldeutschland der Christen in der AfD (ChrAfD) ist ratlos über das immer wiederkehrende übereinander Reden und die Pauschalkritik am Führungspersonal durch die Kirchenoberen der großen Amtskirchen in Deutschland.

Mehrmals schon sendeten die Christen in der AfD über Medien (leider oft unveröffentlicht!)
Gesprächsangebote an die aktuellen Kirchenoberen Bischof Bedfort-Strohm (ev.) oder auch Kardinal Marx (kath.), mit der Bitte, doch nun endlich einmal miteinander ins Gespräch zu kommen. Das unentwegte kritische spiegeln der Abneigung der Amtskirche gegenüber der Politik und - meist aus dem Zusammenhang gerissener – Meinungen einiger Vertreter der Führungsriege der AfD führen ins Nichts. Vielmehr wird es nun Zeit einen kritischen Dialog zwischen und miteinander zu suchen und dauerhaft zu pflegen. Das wäre wohl eher ein Beitrag des christlich-kritischen Umgangs der jetzigen Amtskirchen als das immer gleiche Kritikritual vor Feiertagen über die Alternative für Deutschland.

Vielleicht bemerkt man dann doch im Dialog miteinander, dass die etwas mehr als fünf Jahre aktive Partei, die nun in allen 16 Länderparlamenten, und zumeist vom wählenden Bürger zweistellig vertretene Partei, durchaus bürgerlich-liberale und auch christlich- wertorientierte, sehr an der Sache orientierte Politikansätze in der Parlamentsarbeit erkennbar werden.
Man muss sie natürlich sehen wollen!

Für viele der Wähler der AfD – ob Christen oder Konfessionslose – ist die Partei längst überfälliges demokratisches Korrektiv in der deutschen Parteienlandschaft.

Es wäre nun gut und richtig wenn die großen Kirchen aus ihrer diffamierenden Grundhaltung gegen Politiker, Mitglieder und Wähler der AfD eine kritisch-konstruktive Grundhaltung des Miteinanders, des gegenseitigen Verstehens und eines dauerhaften Dialoges machen würden.

Das könnte dann auch ein christlicher Beitrag menschlicher Gemeinsamkeit sein. Vielleicht sogar ein Beitrag, das einige Gemeindeglieder ihre geplante Abkehr aus dieser Kirche nochmals überdenken. Denn die Kirchenmänner- und Frauen unserer Tage kommen und gehen, der Glaube an unseren Herrn und Heiland, samt seiner großartigen Freiheitsbotschaft bleibt als Ewigkeitswert und wird auch künftig ein ökumenisches Band von Christen im Lande sein und bleiben.

In diesem Sinne uns allen ein besinnliches, friedvolles und segensreiches Christfest 2018!

Ihre Regionalsprecher der Christen in der AfD Mitteldeutschlands

Ulrich Oehme MdB (röm.-kath.) und Jörg Kühne (ev.-luth.)

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