Christoph Neumann: „Worte müssen Taten folgen!“

Zum jüngsten linksextremistischen Überfall auf eine 34-Jährige Prokuristin einer Leipziger Immobilienfirma und den ersten Reaktionen dazu aus der Stadtpolitik äußert sich der Leipziger AfD-Bundestagsabgeordnete, Stadtrat und OBM-Kandidat Christoph Neumann wie folgt:

„Der Überfall linksautonomer Krimineller vom Sonntagabend stellt einen weiteren traurigen Höhepunkt in einer ganzen Reihe von Gewalttaten dar. Erinnert sei nur an die vielen politisch-motivierten gewalttätigen Übergriffe in Leipzig in diesem Jahr.

Zu befürchten ist, dass den ersten Empörungen des Leipziger Oberbürgermeisters wiederholt keine Taten folgen werden. Wurde doch vom Stadtoberhaupt in den letzten Jahren die linksextreme Szene unzählige Male verharmlost und nach deren Gewalttaten zur Tagesordnung übergegangen.

Mehr noch, auf vielen Demonstrationen im sogenannten ´Kampf gegen rechts´ war Herr Jung sich in der Vergangenheit nie zu Schade, ´Seite an Seite´ mit Leuten aus dem linksextremistischen Milieu zu stehen.“

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