Die gesamte Stadtgesellschaft wurde in die Irre geführt!

Zum gescheiterten neuen Standort für das Leipziger Naturkundemuseum meint der AfD-Kreisvorsitzende, stellvertretende sächsische AfD-Landeschef und Bundestagsabgeordnete Siegbert Droese:

"Es ist einfach unfassbar: Nach jahrelangen Debatten wurde einst von der Stadtverwaltung verkündet, dass mit der ´Alte Baumwollspinnerei´ ein idealer Standort für das Naturkundemuseum gefunden ist. Auf Grund von Gutachten, den vorgelegten Kosten und nach intensiven Abwägungen entschied sich der Stadtrat - gegen die Stimmen der AfD-Stadtratsfraktion, welche von vornherein Bedenken zu dem Lindenauer Standort hatte - für das ehemalige Fabrikgebäude.

Nun stellt sich plötzlich heraus, dass die Statik des vorgesehenen Gebäudes überhaupt nicht für das geplante Projekt geeignet ist. Aus den geplanten Kosten über 10,1 Mio. Euro werden nun 37,5 Mio. Euro - was für ein unglaublicher Vorgang!

Es ergeben sich daraus u.a. folgende Fragen, welche die Stadt nun umgehend beantworten muss:
Wie kann es passieren, dass die Stadt sich um 27 Mio. Euro verrechnet bzw. geirrt hat?
Warum ergab erst jetzt ein Gutachten und nicht schon in der Planungsphase, dass die Halle 7 von der Statik her nicht geeignet ist?
Wer sind die Verantwortlichen für diese Fehleinschätzung und welche Konsequenzen ergeben sich von Seiten der Stadt daraus?

Man kann nur zu einem Schluss kommen: Die gesamte Stadtgesellschaft wurde mit dem Naturkundemuseum in die Irre geführt!

Die AfD steht - wie schon in der Vergangenheit - weiterhin zum traditionsreichen und durchaus erweiterbaren Standort in der Lortzingstraße."

Pressekontakt:

Christian Kriegel
Pressesprecher

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