Ein Toter bei Chemnitzer Stadtfest - BABALU ist "entsetzt"

Nach der gestrigen Pressekonferenz die Pressemeldung unseres Kreisvorsitzenden und Landesvorstandsmitgliedes Siegbert Droese:

Beim Stadtfest in Chemnitz am letzten Wochenende kam es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung mit einem Toten und zwei Schwerverletzen.
Die Polizei spricht von „verschiedenen Nationalitäten“. Die Medien berichten von „rechten Aufmärschen“ und die Chemnitzer Bürgermeisterin ist „entsetzt“.
Dazu äußert sich der stellvertretende sächsische AfD-Landeschef und Bundestagsabgeordnete Siegbert Droese wie folgt:


„Warum nennt die Polizei wieder einmal keine Fakten bezüglich der ´Nationalitäten´? Hat die Polizei ein Verbot, das Wort ´Ausländer´ oder ´Migrant´ zu benutzen? Die großen Nachrichten-Medien – wie NTV – berichten von ´rechten Aufmärschen in Chemnitz´, von der Straftat jedoch gar nicht oder nur am Rande. Und Barbara Ludwig, OB von Chemnitz, ist ´entsetzt´. Aber nicht etwa über die Opfer, sondern darüber, dass Demonstranten das Stadtfest stören und ´die Chemnitzer verunsichern´!
Man stelle sich vor, das Opfer wäre ein ´junger Afghane´ oder ein ´junger Syrer´. In ganz Deutschland würden sofort die Lichterketten angehen. Aber das Opfer ist ja nur ein Deutscher.
Wenn Gewalt- und Straftaten von Ausländern verübt werden, dann müssen Politik, Medien und Polizei dies beim Namen nennen! Nur so entsteht wieder Vertrauen in den Rechtsstaat.


Hiermit fordere ich die Oberbürgermeisterin zum sofortigen Rücktritt auf. “

https://www.blaue-landespost.de/index.php/2018/09/03/droese-hetzjagden-regierungssprecher-seibert-luegt/

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