Erneuter Versuch ein AfD-Mitglied mittels juristischer Verfahren in Bedrängnis zubringen!

"Die Tatbestände Verleumdung und üble Nachrede seien durch Moosdorfs Äußerungen nicht erfüllt, heißt es in einem Begründungsschreiben der Staatsanwaltschaft vom Freitag(...)."

Logisch! Gut, dass die Justiz bei solchen Fällen einen klaren Blick hat!

Herr Wolff sollte sich schämen, einem unschuldigen Bürger eine, nach seinem Empfinden nach, vermeintliche Straftat vorzuwerfen!

Darüber hinaus kritisiert Wolff das Urteil massiv, und greift die Staatsanwaltschaft Leipzig offen an.

"Unter der Überschrift "Staatsanwaltschaft Leipzig erklärt, warum es in Sachsen so ist, wie es ist", schrieb Wolff: "Halten wir also fest: Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft Leipzig darf öffentlich behauptet werden, dass Pfarrer wie Christian Wolff von der Kanzel aus die Ermordung von Ärzten und die Vergewaltigung von Mädchen durch Migranten mit auf den Weg gebracht haben.""

Diese Verhalten zeigt, dass der Leipziger Pfarrer a.D. Christian Wolff ein verzerrtes Verständnis von Recht, Gesetz und Justiz hat.

Oft genug wurden Mitglieder der Alternative für Deutschland, durch angehangene oder vorgeworfenen Straftaten, verunglimpft.

Bezug auf: http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Strafantrag-von-Leipziger-Pfarrer-gegen-AfD-Mitarbeiter-zurueckgewiesen

Bildquelle: André Kempner

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