Failed state: In NRW entsteht das erste Studentenwohnheim nur für männliche Muslime

Deutschland von Sinnen! In der Nähe von Aachen soll in Kürze ein Studentenwohnheim exklusiv für männliche Muslime entstehen.

Die Gebetsteppiche sind vermutlich schon ausgesucht, die rituellen Waschanlagen geplant und die Küche halal. Die Zeit drängt, denn bald werden 28 männliche muslimische Studenten in Stolberg die vollen Annehmlichkeiten unter der Halbmondsichel genießen. Dass es ihnen an nichts fehlen wird, ist obligatorisch. Die Ausstattungssumme von 750.000 Euro, verteilt auf fast 27.000 Euro pro Student, lässt Wohnträume wahr werden. Das müssen selbst in Turnhallen auf Luftmatratzen kampierende Studenten nüchtern anerkennen.

Bauträger ist der "Verband der islamischen Kulturzentren". Dieser wünscht keinen Zugang für Christen, Frauen oder andere Besucher der Universität, man möchte schließlich unter sich bleiben. Wo man explizit männliche Islam-Angehörige in den Fokus der Baubemühungen rückt, haben studierende Muslima dagegen das Nachsehen. Auf viel Gegenliebe stoßen die Pläne innerhalb der Bevölkerung Stolbergs verständlicherweise nicht. Allein die Ausgrenzung von Frauen empfinden viele als Affront.

Warum brauchen männliche Muslime überhaupt ein eigenes Studentenwohnheim? Sind die anderen etwa nicht gut genug? Der "Verband der islamischen Kulturzentren" agiert hier in bester parallelgesellschaftlicher Tradition. Heute sind es die muslimischen Unterkünfte, morgen dann Bildungseinrichtungen nur noch für Muslime. Wer deutsche Fachhochschulen und Universitäten besucht, die durch Steuermittel erst ermöglicht werden, hat die Pflicht sich anzupassen. Studentenwohnheime für muslimische Männer sind das Letzte, was die deutsche Studienlandschaft braucht!

https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/studenten-wohnheim-muslime-stolberg-100.html

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