"Klimaretter" überschreiten Schwelle des friedlichen Protests!

Hunderte Gegner des Braunkohleabbaus haben am Samstag die Zufahrten zum Kraftwerk Lippendorf blockiert. Am Abend lösten sich die Blockaden auf, zuvor hatte die Polizei einige "Klimaaktivisten" weggetragen. Bereits am Morgen hatten sich zwei Menschen an ein Förderband gekettet.

Dazu erklärt der stellvertretende sächsische AfD-Landeschef und Bundestagsabgeordnete Siegbert Droese:

"Was soll sich eigentlich unsere Gesellschaft von diesen vermeintlichen ´Klimarettern´ noch alles gefallen lassen? Da muss die Kohleförderung für 2 Stunden per Notabschaltung gestoppt werden, weil sich ´Protestierer´ an das Förderband des Tagebaus ketten.
Da werden stundenlang die Zufahrten zum Kraftwerk blockiert, mit dem Ziel, dass die Beschäftigten zum Schichtwechsel ihren Arbeitsplatz weder verlassen noch betreten können.
Da werden Polizeikräfte unnötig gebunden, welche eigentlich in unseren sächsischen Großstädten dringend mit ihrer Präsenz zum Schutz unserer Bürger vor der drastisch gestiegenen Sexual- und Gewaltkriminalität gebraucht werden.

Ich meine, am Samstag wurde die Schwelle des friedlichen Protestes - angefeuert durch die üblichen links-grünen Berufsprotestierer - mehr als deutlich überschritten. Es handelt sich hierbei um Hausfriedensbruch, gefährlichen Eingriff in Produktionsabläufe und straftatrelevante Sitzblockaden, auf diese der Staat mit aller notwendigen rechtlichen Konsequenz reagieren muss.

Den ´Klimarettern´ scheint es dabei völlig egal zu sein, wieviel Arbeitsplätze durch ihre Forderungen auf dem Spiel stehen.
Die AfD steht fest an der Seite der Arbeiter, die täglich unsere Energieversorgung sichern und dankt den Polizeibeamten, die immer wieder dazu gezwungen werden - wegen derartigen gewalttätigen Aktionen - ihre Gesundheit zu riskieren."

Pressekontakt:

Christian Kriegel
Pressesprecher

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