Merkels Gast Ali Bashar nun auch mutmaßlicher Vergewaltiger

Der mutmaßliche Mörder der 14-jährigen Susanna aus Mainz soll ein weiteres Kind vergewaltigt haben. Es habe sich der Verdacht erhärtet, dass Ali Báshar im März eine Elfjährige in einer Flüchtlingsunterkunft in Wiesbaden vergewaltigt habe, erklärte die Wiesbadener Staatsanwaltschaft am Dienstag. Gemeinsam mit seinem Bruder und einem Afghanen, der ebenfalls in Untersuchungshaft sitzt, soll sich der Iraker in der Folge erneut an dem Mädchen vergangen haben.

Dazu meint der AfD-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende sächsische Landeschef Siegbert Droese:

"Was muss eigentlich noch alles in unserem Land passieren, damit endlich konsequent und landesweit abgeschoben wird. Da verhindert der mutmaßliche Mörder der 14-jährigen Susanna aus Mainz über Monate seine Abschiebung, indem er gegen seinen Ablehnungsbescheid in Einspruch geht.

Hätte man Ali B. sofort nach Recht und Gesetz im Dezember 2016 abgeschoben, dann wäre die 14-jährige Susanna aus Mainz noch am Leben und einem weiteren Kind eine mehrfache Vergewaltigung erspart geblieben.

Potenzielle Mörder, Vergewaltiger und Kriminelle leben als ´Merkels Gäste´ reihenweise unter uns und die CDU sieht nach wie vor tatenlos zu. Eine Entschuldigung der Kanzlerin gegenüber den Hinterbliebenen wäre das Mindeste gewesen, was man hätte erwarten können."

Pressekontakt:

Christian Kriegel
Pressesprecher

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung