Nazinotstand in Dresden

Nach dem „Klimanotstand kommt der „Nazinotstand“:

Verriegeln sie Fenster, schließen sie alle Türen ab und verlassen sie nicht das Haus, wenn sie in sächsischen Landeshauptstadt Dresden leben sollten. Die Stadtvertreter haben dort mehrheitlich mit den Stimmen von SPD, GRÜNE, LINKE, PIRATEN und der Partei „DIE PARTEI“ einen Antrag von letzterer angenommen in Dresden den sogenannten „Nazinotstand“ auszurufen. Künftig will sich die Stadt stärker für demokratische und zivilgesellschaftliche Bürgerinitiativen einsetzen.

Endlich dürfte damit die PEGIDA Bewegung als das beste Beispiel regelmäßigen demokratischen Bürgerengagements in Dresden, die lange überfällige Unterstützung der Stadt erhalten. Wir hoffen, dass die Stadtvertreter dementsprechend auch ihre Selbstverpflichtung wahrnehmen. Es wäre doch nur naheliegend jene Menschen zu ehren, die jeden Montag für mehr Demokratie, Meinungsfreiheit und Bürgerrechte auf die Straße gehen.

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