Nein zum EU-Umsiedlungsprogramm

50.000 Flüchtlinge aus Nordafrika und dem Nahen Osten sollen bis zum Herbst 2019 in der EU angesiedelt werden. 10.000 von ihnen auch in Deutschland. Das bestätigte nun die EU-Kommission.


Dazu nimmt der AfD-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Europa-Ausschuss des Deutschen Bundestages Siegbert Droese wie folgt Stellung:

"Die Bundesregierung will nach einer Verlautbarung der EU-Kommission im Rahmen eines EU-Umsiedlungsprogramms mehr als 10.000 Flüchtlinge aus dem kulturfremden Nordafrika und dem Nahen Osten bis Herbst 2019 aufnehmen. Die anderen EU-Staaten nehmen in der Summe 40.000 Flüchtlinge auf.
Diese Entscheidungen zeugen davon, dass Europa und insbesondere Deutschland, planmäßig und langfristig von fremden Kulturen unterwandert werden soll. Entgegen allen Bekundungen, die Flüchtlingsursachen vor Ort bekämpfen zu wollen, tut man erneut das Gegenteil.
Erneut geht man gezielt von einer langfristigen Ansiedlung aus. Frau Merkel und der EU-Migrations- und Innenkommissar Dimitris Avramopoulos scheinen dabei die bisherigen gescheiterten Integrationsmaßnahmen jedoch nicht zu interessieren. Bereits jetzt beziehen allein in Deutschland über die Hälfte aller Menschen mit Migrationshintergrund Hartz IV."

Pressekontakt:

Christian Kriegel
Pressesprecher

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