Pressemeldung der AfD-Sachsen zum Dokumentarfilm von Sabine Michels "Montags in Dresden"

Pressemeldung der AfD-Sachsen

Zu der öffentlichen Aufführung von Sabine Michels Dokumentarfilms „Montags in Dresden“ nimmt der amtierende AfD-Landeschef und Bundestagsabgeordnete Siegbert Droese wie folgt Stellung:

Es ist sehr erfreulich, dass die Doku „Montags in Dresden“ in das Programm des international-renommierten Leipziger DOK-Festival aufgenommen wurde. Immerhin ist das ein weiteres Zeugnis davon, dass die Bürgerbewegung nicht mehr aus dem außerparlamentarischen Diskurs wegzudenken ist.
Wie oft wurde PEGIDA seit deren Gründung vor 3 Jahren bereits prophezeit, dass es sich nur um eine zeitweilige Erscheinung handele, welche sich von selbst auflösen wird.
Die Erklärungen der entrüsteten Politiker und Medienvertreter - betreffs des hohen Zuspruch - änderten sich seit der PEGIDA-Gründung ständig: Waren es zuerst vermeintliche „Nazis“ und „Demokratiefeinde“, so musste man später zugeben, dass es sich bei den montäglichen Spaziergängern nun doch fast ausschließlich um Bürger handelte, welche vor allem mit der unverantwortlichen Asylpolitik der aktuell-politischen Klasse unseres Landes und der damit verbundenen Ausbreitung des Islam nicht einverstanden sind.
Demokratie lebt von kontroversen Meinungen, welche letztlich unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung gut tun. Das im Anschluss der Filmpräsentation sich die Regisseurin den Fragen der Zuschauer stellte und sich nicht von ihrer Überzeugung abbringen lies, „man müsse wieder ins Gespräch kommen“, ist vielleicht ein kleiner Schritt, um von der fortwährenden Stigmatisierung der sächsischen Bürgerbewegung endlich abzurücken.

Für Rückfragen:
Christian Kriegel
Pressesprecher - MdB Siegbert Droese

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung