Sondereinheit gegen linke Gewalt

Während die Bundesregierung ihr Maßnahmenpaket gegen die „rechte Gefahr“ vorstellt und tägliche Meldungen über den vermeintlichen Rechtsruck in Deutschland die Presselandschaft dominieren, fühlt sich die linksextremistische Szene offenbar beflügelt und befindet sich in einem totalen Gewaltrausch. Am vergangenen Wochenende gab es in Berlin einmal mehr massive Ausschreitungen anlässlich einer Demonstration in der Rigaer Straße. Polizei- und Sicherheitskräfte berichteten davon, dass sie um ihr Leben rennen mussten.

Am gestrigen Sonntagabend wurde schließlich eine junge Frau – Mitarbeiterin einer Leipziger Immobilienfirma- brutal in ihrer Wohnung von zwei Vermummten attackiert und niedergeschlagen. Kurze Zeit später tauchte ein Bekennerschreiben auf der linksextremen Plattform Indymedia auf. Das Schreiben strotzt vor gefährlicher politischer Ideologisierung und kündigt unverhohlen weitere Gewalttaten und Sabotageakte gegen unschuldige Menschen an, die nach Meinung der Täter und ihres Unterstützerumfeldes, den Leipziger Stadtteil Connewitz „gentrifizieren“ würden.

Leipzig braucht endlich polizeiliche Sondereinheiten, die den Repressionsdruck gegen die linke Szene erhöhen und ihnen die Rückzugsorte nehmen. Dazu braucht es jetzt ein deutliches Signal aller politischen Akteure in Leipzig, die sich entschieden gegen die linke Gewalteskalation stellen. Solche Taten sind kein Einzelfall, sondern Teil der aktuellen linken Gewaltspirale.

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