Stellungnahme eines Bürgers bezüglich der Veto-Ankündigung seitens des Oberbürgermeister in der LVZ

OBM Jung will AfD-Bürgermeister notfalls mit Veto verhindern Beitrag in der LVZ vom 15./16.06.2019

Es ist mir ein Bedürfnis, zu o.g. Artikel in der LVZ folgende Stellungnahme abzugeben:

Wie schmerzlich muss das Ergebnis der letzten Kommunalwahl für Herrn Jung gewesen sein, wo seine SPD-Genossen mit einem Stimmenanteil von nur noch 12,4% nunmehr hinter der AfD mit 14,9% liegen und damit 3 Stadträte weniger als die AfD stellen. Nur so sind seine skandalösen Hetztiraden gegen die AfD in o.g. Artikel zu verstehen.

Für Herrn Jung sind alle Mitglieder der AfD und deren Sympathisanten Rassisten und Nationalisten und sind damit für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit abzulehnen, notfalls mit Veto, s. oben. Damit zeigt Herr Jung sein wahres Demokratieverständnis und hat oder will offenbar nicht wahrhaben, dass jede Diffamierung und Ausgrenzung der AfD zu deren weiteren Stärkung führt.

Herr Jung sollte sich einmal mit Herrn Gauck kurzschließen, der in dieser Frage einen erstaunlichen Lernprozess vollzogen hat, siehe LVZ vom 17.06.2019 „Gauck wirbt für Toleranz für Rechte“.

Herr Jung ist offenbar froh, in der AfD den Sündenbock schlechthin gefunden zu haben, so kann er seine Blindheit auf dem linken Auge, die zum Entgleiten seiner linksradikalen Szene in Connewitz geführt hat, gut kaschieren.

Leipzig, den 19.06.2019

XXXX XXXXXXXXXXX
(nach Herrn Jungs bemerkenswerter Einstufung Rassist und Nationalist mit Hochschulabschluss)

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