Treffen der „Interfraktionellen Arbeitsgruppe Fluglärm“

Die „Interfraktionelle Arbeitsgruppe Fluglärm“, welche sich aus allen im 19. Deutschen Bundestag vertretenen Fraktionen zusammensetzt, hat sich gestern zu einem Arbeitstreffen zusammengefunden.

Der Leipziger Bundestagsabgeordnete CHristoph Neumann (Wahlkreis 152, Leipzig-Nord) nahm als Vertreter der AfD-Fraktion teil.

CHristoph Neumann - selbst vom Fluglärm betroffen - vertritt für die Leipziger Bürger und seine Fraktion folgenden Standpunkt:

Der Flughafen Leipzig/Halle ist für den Raum Leipzig und die angrenzenden Regionen ein wirtschaftlicher Gewinn. Als Arbeitsplatz, Verkehrsknotenpunkt und Teil des Tourismus ist er nicht mehr wegzudenken!

Doch für die Einwohner im Norden der Stadt Leipzig ist der Flughafen mehr Fluch als Segen. Von Böhlitz-Ehrenberg bis Seehausen wird sich über den Fluglärm beschwert. Grund dafür: Ein Großteil des Flugverkehrs am Flughafen Leipzig/Halle wird über die Südkurve gelenkt!

Durch die Verstärkung des Nachtflugverkehrs wird dieses Problem noch verschlimmert. Unruhige, gar schlaflose Nächte sind, für die Anwohner im Leipziger Norden, die Folge.

Mit der Bürgerinitiative „Gegen die neue Flugroute“, welche die Sorgen der vom Fluglärm Betroffenen aufnimmt, steht MdB CHristoph Neumann in regelmäßigem Kontakt.

Im Interesse der ortsansässigen Bürger wird eine, mit dem Wirtschaftsstandort „Flughafen Leipzig/Halle“ verträgliche, gerechte Verteilung des Flugverkehrs auf die Süd- und Nordkurve gefordert.

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